Öko-Verbrechen:
So wird der Bayerische Wald zerstört
Von Erhardt Engelstädter und Franz Handlos
Information an alle Landtagsabgeordneten Januar 2001

Das war der Rachelsee (Herbstaufnahme bevor die Öko-Fanatiker
ihr Werk begannen....)

und das haben sie erreicht:
Einen toten Wald,
Baumleichen, einen Waldfriedhof.
Verantwortlich dafür: Der ehemalige Forstdirektor Bibelriether, die Nationalparkverwaltung und die Bayerische Staatsregierung.
Im Landkreis Regen versuchen die Verantwortlichen des Nationalparks nun, den Borkenkäfer zu bekämpfen, nachdem er zuerst im Landkreis Freyung-Grafenau gezüchtet wurde.

Das war das grüne Lusengebiet....

... und das haben die Öko-Fanatiker im Altlandkreis Grafenau daraus gemacht: Hunderttausende sterbender oder toter Bäume in den Hochlagen unseres Bayerischen Waldes. (Foto Stern)
Aber schon greift der Borkenkäfer in den Hochlagen nach weiteren Waldgebieten unserer Heimat. In einigen Jahren werden die übrigen Höhenlagen unseres Bayerischen Waldes vernichtet sein, wenn nichts Entscheidendes geschieht.
Deshalb unsere Forderung: Wiederaufforstung der Hochlagen.
Und das sind unter anderem die weiteren Folgen dieser einmaligen Waldzerstörung:
Bringen wie die Bayerische Staatsregierung zur Vernuft! Echte politische Größe besteht darin, begangene Fehler zu korrigieren.
Zahlreiche Personen und Institutionen, wie die Bürgerbewegung zum Schutze des Bayerischen Waldes e.V. unter Leitung von Erhardt Engelstädter, der Tourismusarbeitskreis Bayerischer Wald oder das Bauernhausmuseum in Lindberg bei Zwiesel kämpfen gegen diese Waldzerstörung. Siehe hierzu das Buch: Nationalpark Bayerischer Wald: Vom "grünen Dach Europas" zum Waldfriedhof, ISBN 3-00-006172-X, zu bestellen bei Andreas Geiß, Kirchberger Str. 2, 94261 Kirchdorf im Wald, Tel. 09928 / 210.
Treten Sie bitte der Bürgerbewegung bei, wenn Sie uns helfen wollen!
(Bürgerbewegung zum Schutz des Bayerischen Waldes e.V., Vorsitzender E. Engelstädter, Brücklhöhe 50, Rabenstein, 94227 Zwiesel)
Wir sind ganz entschieden gegen diesen Waldfriedhof. Der Tourismus im Landkreis Freyung-Grafenau geht immer weiter zurück. Hier die offiziellen Zahlen des Landratsamtes Freyung-Grafenau:
| Jahr | Übernachtungen |
| 1994 | 3.018.843 |
| 1995 | 2.905.560 |
| 1996 | 2.716.133 |
| 1997 | 2.426.438 |
| 1998 | 2.445.087 |
| 1999 | 2.431.669 |
Dazu Franz Handlos (Regen), Vorsitzender des Tourismusarbeitskreises Bayerischer Wald, in einem Appell an die Urlaubsgäste: "Halten Die in diesen schweren Zeiten den Tourismusbetrieben trotzdem die Treue. Kämpfen Sie mit uns für einen grünen Wald und gegen Deutschlands größte Waldwüste".
Sehr geehrte Mitglieder des Bayerischen Landtages!
Bei ihren Beschlüssen im Jahre 1997 wurden Sie von den Verantwortlichen falsch informiert. Die Erweiterung des Nationalparks war politisches Unrecht. Die Entwicklung des Nationalparks im Bayerischen Wald weitet sich zu einer Katastrophe aus. Von Jahr zu Jahr sterben weitere Hunderttausende von Bäumen durch den Borkenkäfer. Als Mitglied des Parlaments tragen Sie eine persönliche Verantwortung für die weitere Entwicklung.
ViSdP:
Erhardt Engelstädter, Brücklhöhe 50, 94227 Zwiesel-Rabenstein
Franz Handlos, Bauernhausmuseum Lindberg bei Zwiesel, 94227 Zwiesel
Januar 2001