Mikrofaser Handtuch – ein Segen für Survival Fans

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Mikrofaser Handtücher sind aus einem besonders bewebten Stoff hergestellt und unterscheiden sich von den herkömmlichen Handtüchern durch ihre Saugstärke und Leichtigkeit. Diese erreichen sie durch die Feinheit der einzelnen Fasern, die geringer als 1 dtex ist. Eine weitere positive Eigenschaft des Mikrofaser Stoffs ist die schnelle Trocknung, was Handtücher aus Mikrofaser sowohl für Sportler, als auch für Wanderer und Trekkingfreunde interessant macht.

Warum Mikrofaser Handtücher für den Outdoorbereich so beliebt sind

 

das-ricthtige-mikrofaser-handtuchMikrofaser Tücher gibt es schon eine ganze Weile. Sie werden gerne wegen ihrer positiven Eigenschaften für den Hausputz verwendet. Inzwischen hat die Industrie erkannt, dass Mikrofaser Tücher sich auch hervorragend als Handtücher für die persönliche Hygiene eignet. Da die Handtücher aus einem Mikrofasergewebe sehr leicht und klein zusammenfaltbar sind und dennoch flauschig weich sind und eine größere Saugkraft als das herkömmliche Handtuch aus Baumwolle besitzen, eignen sich Mikrofaser Handtücher besonders auch für unterwegs. Denn wer auf Reisen ist, verfügt meist nur über eine recht beschränkte Menge an Platz für seine persönliche Habe. Und auch das Gewicht spielt eine entscheidende Rolle. Die besonders leichten und platzsparenden Mikrofaser Handtücher eignen sich daher natürlich besonders gut, wenn man viel unterwegs ist. Besonders Outdoor und Survival Fans profitieren von dem neuartigen Mischgewebe der Mikrofaser Handtücher. Denn da das Gewebe auch nach dem Gebrauch schnell trocknet, kann es nach der Verwendung bald wieder im Rucksack verstaut werden, ohne damit auch Feuchtigkeit zu verstauen, die der anderen Wäsche schaden könnte. Hochwertige Mikrofaser Handtücher verfügen auch über eine antibakterielle Wirkung und dämmen so das Wachstum von Bakterien doch recht stark ein. Mikrofaser Handtücher sind daher die idealen Begleiter beim Sport oder im Survival Bereich.

 

Worauf Sie beim Kauf eines Mikrofaser Handtuchs achten sollten

Mikrofaser Handtücher sind in der Anwendung sehr praktisch, denn dank ihrer einzigartigen Struktur können sie Feuchtigkeit wie Wasser oder Schweiß sehr schnell aufnehmen und wieder abgeben. Da Mikrofaser Handtücher viele Vorteile haben, ist die Nachfrage natürlich auch groß. Dementsprechend vielfältig ist auch das Angebot auf dem deutschen Markt. Wenn Sie Mikrofaser Handtücher kaufen möchten, sollte Sie jedoch einige Dinge beachten, um sich späteren Ärger zu ersparen. Kaufen Sie nur hochwertige Produkte, denn nicht jedes Mikrofaser Handtuch, was sich so nennt, verdient auch den Namen. Ein Mikrofaser Handtuch ist nicht gleich Mikrofaser Handtuch. Je nach Zusammensetzung der Materialien und die Dichtheit der Fasern können die verschiedenen Mikrofaser Handtücher recht unterschiedlich zum Beispiel in ihrer Saugstärke und Weichheit ausfallen. Auch die Dicke der einzelnen Mikrofaser Handtücher können je nach Qualität unterschiedlich sein. Daher lohnt sich vor dem Kauf ein Vergleichen unterschiedlicher Produkte. Ein Vergleich geht am besten über das Internet, denn hier gibt es in regelmäßigen Abständen die neuesten Testberichte von unabhängigen Institutionen, meist mit der Vorstellung der besten Mikrofaser Produkte (siehe dazu auch diesen Mikrofaser Handtuch Vergleich). Auch die zahlreichen Kundenrezensionen können Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen. So vorbereitet können Sie sich in Ruhe für die besten Mikrofaser Handtücher für ihre speziellen Bedürfnisse entscheiden.

 

Beliebte Mikrofaser Handtücher im Einzelnen

Das Mikrofaser Badetuch von Pearl


Dieses Mikrofaser Handtuch besteht aus einer Mikrofaser aus 80 % Polyester und 20 % Polyamid, was es ebenfalls extrem saugstark, schnell trocknend und sehr leicht macht. Dank dieser Eigenschaften wirkt das Mikrofaser Badetuch von Pearl antibakteriell. Das kuschelweiche Duschtuch hat eine Größe von 180 x 90 cm. Im Lieferumfang ist eine praktische Polyester-Netztasche enthalten, in der man das Mikrofaser Handtuch nach Gebrauch verstauen kann. Die Netztasche lässt von allen Seiten Luft an das Handtuch und beugt so Schimmel- und Bakterienbildung vor. Das Mikrofaser Badetuch von Pearl ist bei 40°C waschbar.

Das Evonell Sports Towel Sporthandtuch

Dieses Microfaser Handtuch ist in unterschiedlichen Größen und verschiedenen Farben erhältlich und ultra leicht sowie saugfähig und extrem zug- und reißfest. Das Textilgewicht beträgt nur 100g je qm. Die Oberfläche wurde mit dem neuartigen Anti-Pilling-Soft Verfahren bearbeitet und ist somit flauschig weich und hautfreundlich. Die Feuchtigkeitsaufnahme beträgt ungefähr 360% des Textilgewichts. Zum Lieferumfang gehört auch ein Netzbeutel, in dem das Mikrofaser Handtuch nach Gebrauch platzsparend verpackt werden kann. Das Evonell Sports Towel Sporthandtuch ist bei 60°C waschbar, darf jedoch nicht in den Trockner oder gebügelt werden, um die besondere Struktur des Mikrofaser Handtuchs nicht zu zerstören.

Das Ultralight-leichte Mikrofaser Handtuch von Cocoon

Dieses superleichte Handtuch ist besonders geeignet für Reise, Sport und allen Aktivitäten, bei denen auf das Gewicht ankommt. Die Mikrofaser Handtücher bestechen durch höchste Saugfähigkeit, denn es nimmt bis zu dem 4-fachen seines Eigengewichtes an Wasser und Schweiß auf. Das Ultralight-leichte Mikrofaser Handtuch von Cocoon besitzt einen Netzbeutel zum praktischen und kompakten Verpacken, inklusive dem praktischen Schnellverschluss und einer Aufhängeschlaufe. Die überdurchschnittlich hohe Kundenbewertung von 4.9 von 5 Punkten zeigt die Zufriedenheit der Benutzer durch die hochwertige Qualität an.

Das schnell trocknende Mikrofaser Handtuch für Reise und Sport von BOOMYOURS

Dieses Mikrofaser Handtuch ist in den Farben grau, lila, blau und grün und in mehreren Größen erhältlich. Es zeichnet sich durch sein geringes Gewicht von nur 205g bei der Größe von 130 x 80 cm aus, ist daher auch sehr klein zusammenlegbar. Das Mikrofaser Handtuch ist aus hochwertiger Mikrofaser und trocknet daher bis zu 10 mal schneller als ein herkömmliches Handtuch aus Frottee oder Baumwolle. Außerdem kann es bis zu 4 mal seines eigenen Gewichtes an Wasser aufsaugen. Der besondere Clou ist der mitgelieferte praktische Kordelzugbeutel als Rucksackersatz mit Reißverschluss und Wasserschutz.

Das Mikrofaser Handtuch von Sunland

Dieses Mikrofaser Handtuch ist extra leicht und kompakt sowie schnell trocknend und in 6 Größen und 8 Farben erhältlich. Es ist äußerst saugfähig und trocknet ebenso schnell. Durch seine spezielle Struktur ist dieses Mikrofaser Handtuch sehr unempfindlich gegenüber Schimmel oder Bakterien und bleibt daher auch bei häufigem Gebrauch lange frisch und sauber. Da das Mikrofaser Handtuch von Sunland hautfreundlich und platzsparend verpackt werden kann, ist es ideal für unterwegs. Es fängt Schweiß und Feuchtigkeit problemlos auf, ohne gleich zu riechen. Im Lieferumfang ist eine Tragetasche enthalten, in der das Mikrofaser Handtuch von Sunland platzsparend verstaut werden kann. Vor dem ersten Gebrauch sollte das Mikrofaser Handtuch und die Tasche separat von der anderen Schmutzwäsche gewaschen werden.

 

Wie Sie Mikrofaser Handtücher richtig pflegen

Damit Sie lange Freude an Ihren neuen Mikrofaser Handtüchern haben, ist es wichtig, sie fachgerecht zu waschen und zu pflegen, da sonst die besondere Struktur zerstört wird und somit auch die herausragenden Fähigkeiten wie die Saugstärke und schnelle Trocknung verloren gehen. Grundsätzlich sind auf die Pflegehinweise auf dem Etikett zu achten. Mikrofaser Handtücher können jedoch in der Regel ganz normal in der Waschmaschine bei 40 bis 60°C mit einem Pulver- oder Flüssigwaschpulver gewaschen werden. Es sollte dabei aber kein Weichspüler verwendet werden. Da Mikrofaser Handtücher beim Waschen mit anderer Schmutzwäsche zum Ausflusen neigen können, sollten sie immer separat in einem Wäschesack in die Waschmaschine kommen.

Weitere genutze Quellen:

Forenbeitrag zum Thema Mikrofaser Sofa reinigen

Mikrofaser-Handtuch Vergleich-Seite

 

das perfekte Picknick mit einer Outdoor Espressomaschine

Das perfekte Frühstück Outdoor – Das bieten Geräte wie die Handpresso und weitere Frühstücksideen

Mit netten Gadgets zum Picknick aufbrechen

Was wäre ein Sommer ohne ein schönes Picknick im Park oder an einem See? Die Vorbereitungen für ein Picknick sind aber häufig mit ein bisschen Aufwand verbunden. Es gilt für das Picknick allerlei Dinge vorzubereiten. Wer umweltfreundlich denkt, der füllt natürlich den Saft immer in Mehrwegbehälter ab und nimmt zur Müllvermeidung nicht auch noch einen Tetrapack mit. Und auch das Brot oder die Brötchen belegt man normalerweise schon vor dem Picknick zu Hause. Auch hier geht es um Müllvermeidung. Während die Wurstpelle sicherlich irgendwann in die Natur übergeht, besteht bei Frühstücksbeuteln aus Plastik doch ein größeres Problem. Auch die Mitnahme von einer Wurstverpackung aus Plastik gestaltet sich eher schwierig. Gleiches gilt für die Mitnahme von Brot. Frisch vom Bäcker ist es meist nicht geschnitten und aus dem Supermarkt eben in einer Plastiktüte. Die meisten Picknicks werden als nachmittäglicher Familienausflug gestaltet. Doch man kann es auch als Frühstück in der freien Natur gestalten – vielleicht zum Hochzeits- oder Valentinstag.

Picknickkorb mit Inhalt

Was man an leckerem Essen mit nimmt, muss also gut überlegt werden. Dann ist da noch das Problem mit dem Transport der Picknick-Utensilien. Sehr praktisch kann dann ein Picknickkorb sein aus Weiden-Geflecht. Im Handel gibt es Picknickkörbe, die nicht nur außen schön und vom Inhalt her volumig sind, sondern auch gefüllt. Und zwar mit ausreichend Keramiktellern, Weingläsern bzw. normalen Trinkgläsern für die ganze Familie. Pappgeschirr würde natürlich auch reichen. Doch der Umwelt und dem guten Stil zuliebe, kann ein Picknick schon ein bisschen nobler gestaltet werden. Im Picknickkorb Platz finden auch Besteck in ausreichender Zahl, ein Korkenzieher, Servietten und eine Küchenrolle. Ein besonderes Gadget in Bezug auf den Picknickkorb ist sicherlich bei einem derartigen Weiden-Korb eine integrierte Kühltasche. Diese muss man dann nicht extra noch mitschleppen. Sehr praktisch sind auch Becher mit Deckel. Denn gepicknickt wird schließlich in der freien Natur. Stechmücken, Bienen etc. sind hier zuhause und fliegen auch schon mal gerne in nicht geschlossene Behältnisse für Getränke. Nicht nur wenn Kinder mit zum Picknick gehen, sollten derartige Trinkbecher mit Strohhalm mitgenommen werden. In einem Weiden-Picknickkorb finden zudem auch noch die vielen Schlüsseln und sonstigen Behältnisse mit all den Köstlichkeiten Platz, die man zum Picknick gerne verzehren möchte. Der Salz- und Pfefferstreuer sollte natürlich nicht fehlen. Denn die Geschmäcker was das Würzen angeht sind nun einmal verschieden.

Der tragbare Grill

Für alle Grillfans, die auch beim Picknick auf etwas Gegrilltes verzichten möchten, die sollten sich nach einem tragbaren Grill umsehen. Es gibt auch faltbare Varianten. Diese haben gefaltet nur eine sehr geringe Größe und eine Grillfläche, die locker für Grillgut für 3 bis 4 Personen reicht. Diese Grills gibt es in rund und in rechteckig. Diese Geräte sind alle sehr sicher, verursachen keinen Rauch und hinterlassen auch keinen Schmutz am Picknickplatz.

Stuhl zum Zusammenklappen

Das traditionelle Picknick findet zwar auf einer Decke statt. Dank dieser kann man immer und überall all das leckere Zeug auspacken, ausbreiten und genießen. In vielen Parks werden auch Picknickbänke und Tische zur Verfügung gestellt. Diese sind gerade an einem sehr warmen Sommertag aber nicht in ausreichender Menge vorhanden. Ausweichen kann man noch, wenn man keinen solchen Sitzplatz ergattern kann, auf einen mitgebrachten Stuhl, den man zusammenklappen kann. Dieser ist aus Leichtmetall und hat ein sehr geringes Gewicht und Packmaß. Derartige Stühle zum Zusammenklappen gibt es in allen möglichen Varianten, auch in Kindergrößen.

Die Picknickdecke sollte einen möglichst großen Durchmesser haben. Die Auswahl an Materialien ist nach Hersteller verschieden. Ideal eignet sich fürs Picknick natürlich eine Decke, die leicht trocknet (falls sie auf nasses Gras gelegt werden muss oder mal nass werden sollte durch den Regen), robust ist und über ein schönes Muster verfügt. Zudem sollte die Picknickdecke leicht transportierbar – also kompakt und leicht sein.

Lecker Espresso beim Picknick genießen


Und wenn man schon mal so bequem sitzt, wie wäre es dann mit einem Kaffee? Ein besonderes Gadget fürs Picknick ist die Handpresso Pump. Es handelt sich hier um das kleinste Espressogerät der Welt (siehe dazu den Siebträgermaschine Vergleich für Profigeräte). Dieses Gerät ermöglicht das Zubereiten von Espresso ohne Strom, an jedem Ort und zu jeder Zeit. Betrieben wird die Handpresso Pump mit einem 12 Volt Akku. Mitnehmen muss man zusätzlich nur noch die ESE-Pads und heißes Wasser. Dieses wiederum kann in einer Thermoskanne transportiert werden und sollte daher bei den Picknickutensilien auch nicht fehlen.

 

 

Weitere genutzte Quellen:

Picknicktipps von T-Online

Handpresso Wild Hybrid auf Siebland

Diese Dinge sind in Wald und Wildnis unersetzlich

Wenn Sie sich abseits zivilisatorischer Pfade in der Wildnis bewegen und dort für mehrere Tage zu Hause sein möchten, können Sie schwerlich einen Rollkoffer oder einen Handwagen hinter sich herziehen. Damit Sie von möglichst wenig Gepäck belastet unterwegs sein können und trotzdem alles dabei haben, was Sie für Ihr Überleben brauchen, bekommen Sie hier die Tipps, welche Gegenstände Sie in Wald und Wildnis tatsächlich dabeihaben sollten.

1. Das Messer

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In der Wildnis ist ein Messer unverzichtbar. Ein feststehendes Messer ist nicht nur haltbarer als ein klappbares Taschenmesser, es ist auch besser für größere Gegenstände geeignet, beispielsweise wenn Sie Äste schneiden müssen. Das Klappmesser lässt sich für leichtere Aufgaben verwenden. Mit einem Messer können Sie fest eingeschweißte Verpackungen öffnen, Seile schneiden, Späne zum Feueranzünden schnitzen, die notwendigen Materialien für eine Notunterkunft schneiden, das Verbandsmaterial zurechtschneiden und vieles mehr. Reinigen Sie Ihr Messer direkt nach dem Gebrauch und trocknen Sie es, damit es nicht rostet. Bevor Sie in die Wildnis ziehen, sollten Sie Ihr Messer schärfen – ein stumpfes Werkzeug ist weitaus gefährlicher, als ein scharfes. Ihr Klappmesser sollte ebenfalls scharf sein und die Klinge fest am Griff sitzen. Sollte sie sich im Lauf der Zeit lockern, können Sie es mit der dort befindlichen Schraube wieder befestigen. Damit Sie mit Ihrem Messer niemanden verletzen, sollten Sie immer darauf achten, dass Sie niemandem damit zu nahe kommen. Halten Sie eine Armlänge Abstand, dann ist alles sicher.

2. Das Seil

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Das Seil hilft Ihnen beim Überleben in der Wildnis, nicht nur beim zivilisierten Camping. Wählen Sie reißfeste Fallschirmschnur: Diese ist leicht, reißfest und braucht nur wenig Platz. Ein Armband aus dem extrem reißfesten und haltbaren Paracord schmückt nicht nur das Handgelenk, sondern lässt sich im Notfall als zusätzliches Seil einsetzen. Sind sie zusätzlich mit Karabinerhaken versehen, können Sie Utensilien einfach am Rucksack befestigen. Ursprünglich von der amerikanischen Armee verwendet, ist das hochfeste Nylonseil für viele Aufgaben geeignet: Sie können beispielsweise Ihre Ausrüstung damit sichern, Ihre Nahrung vor Wildtieren geschützt aufhängen, eine Notunterkunft bauen, die Schiene an einem gebrochenen Knochen befestigen, das Zelt reparieren, an einer Felswand klettern und noch viel mehr. Das Seil wird im nassen Zustand etwas länger. Wenn Sie es nass zur Sicherung verwenden, hält jeder Knoten bombenfest, sobald wieder alles trocken ist. Ein feines Seil kann sogar als Angelschnur dienen, vorausgesetzt, Sie haben einen Haken dabei.

3. Eine warme Mütze

Zwar ist längst erwiesen, dass der Mensch keine 40 Prozent der Körperwärme über den Kopf verliert, doch eine Mütze hilft beim Überleben. Wird es nachts lausig kalt, steckt der Körper im Schlafsack, nur der Kopf schaut in den meisten Fällen hinaus. Mit einer Mütze bleibt dieser trotzdem warm, ganz egal wie eisig es wird.

4. Wasser

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Ohne Wasser können Sie nicht lange in Wald oder Wildnis überleben. Eine Trinkflasche aus Aluminium hält das Wasser frisch, ist praktisch unzerstörbar und lässt sich mit einem Karabinerhaken am Rucksack befestigen. Wassersäcke aus Leinwand oder anderen Stoffen sind in der Wildnis eher ungeeignet und können von Ästen und Dornen leicht durchlöchert werden. Mit einem Camelbak-Trinksystem verschenken Sie zu viel Ihres wertvollen Platzes, den Sie im Rucksack für andere Dinge brauchen. Sie sind eher für Tagestouren oder Mountainbike-Touren geeignet.

5. Trillerpfeife, Spiegel und Taschenlampe

Falls Sie irgendwo in eine Situation gelangen, aus der Sie sich nicht selbst befreien können und Hilfe von anderen Menschen brauchen, müssen Sie sich bemerkbar machen. Ein Handy funktioniert fernab der Zivilisation oft nicht, deswegen brauchen Sie eine Alternative, mit der Sie auf sich aufmerksam machen. Fangen Sie mit einem Spiegel das Sonnenlicht ein: Diesen Blitz kann selbst ein Pilot vom Flugzeug aus sehen. Damit er erkennt, dass jemand in Not ist, sollten Sie SOS blinken. Notieren Sie auf der Rückseite des Spiegels die Zeichenfolge, damit Sie sich jederzeit daran erinnern und bewahren Sie ihn gepolstert auf, damit er nicht verkratzen kann. Mit einer Pfeife können Sie sich ebenfalls gut bemerkbar machen, da deren Klang unverkennbar ist und weit trägt. Auch mit einer Taschenlampe können Sie Morsezeichen senden, ebenso hilft sie Ihnen, sich im Dunkeln zu orientieren. Dafür ist eine brennende Fackel weniger gut geeignet, da diese auch einen riesigen Waldbrand entfachen kann.

6. Ein Kompass

Mit Hilfe eines Kompasses finden Sie immer wieder aus der Wildnis heraus. Voraussetzung ist: Sie wissen wie er bedient wird und Sie haben eine entsprechende Karte dabei.

7. Eine Plane

Hier kann selbst ein leichter, aber großer Müllsack als Plane genutzt werden. Wenn es ums Überleben geht oder Sie einen trockenen Unterschlupf für die Nacht brauchen, hält eine Plane Sie trocken und warm. Mit Seil, Plane und einigen Zweigen ist schnell ein kleines Zelt gebaut und es bleibt genügend Zeit zum jagen und Feuermachen.

8. Ein Erste-Hilfe-Set

Darin sollte Gaze, Binden, mit Alkohol getränkte Reinigungstücher zum Desinfizieren, Gummihandschuhe und einige andere Kleinigkeiten sein.

9. Kleidung zum Wechseln

Regnet es, und Sie werden nass bis auf die Haut, sollten Sie Ihre Kleidung wechseln können. Feuchte Kleidung kühlt den Körper zu sehr aus, Sie werden müde und Ihr Denken funktioniert schlechter, weil sich Ihr Körper darauf konzentriert, Wärme zu erzeugen. Wenn Ihre Strümpfe in den Schuhen nass sind, sollten Sie diese ebenfalls wechseln. Sonst müssen Sie den Rest Ihres Weges mit Blasen an den Füßen zurücklegen. Da Kleidung aus Baumwolle lange feucht bleibt und sich nur schwer trocknen lässt, sollten Sie synthetische Kleidung bevorzugen. Das gilt für Jacke, Hose, Oberbekleidung und Socken gleichermaßen.

10. Ein Rucksack

Wo sollten Sie schließlich sonst all die Dinge unterbringen, die Sie in der Wildnis brauchen? Zwar ließe sich auch einiges in Hosen- und Jackentasche unterbringen, das hindert aber eher beim Laufen. Mit einem Rucksack auf dem Rücken sind Ihre Hände frei, Sie laufen unbeschwert und können nebenher einen Bogen bauen und andere Dinge machen. Im Notfall lässt sich aus dem Rucksack auch zusätzliches Material gewinnen, mit dem Sie ein gebrochenes Bein schienen können und vieles mehr.

11. Ein Handtuch

Ein Handtuch aus Mikrofaser ist unterwegs praktisch unverzichtbar: Wenn Sie es benutzen, nachdem Sie sich gewaschen oder im Fluss gebadet haben, wird es extrem schnell wieder trocken. Da Sie kein Hund sind, der sich einfach nur schütteln muss, um wieder trocken zu werden, brauchen Sie etwas zum Abtrocknen. Das Mikrofaser-Tuch gibt weder Feuchtigkeit an die restliche Ausrüstung im Rucksack ab, noch fängt es an, unangenehm zu müffeln.

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12. Ein guter Freund

Gehen Sie nie alleine in die Wildnis. Schon eine Tageswanderung durch den Wald oder die Alpen birgt genügend Gefahren. Passiert Ihnen etwas, sind Sie ohne Begleitung ganz auf sich allein gestellt. Zu zweit geht dagegen vieles leichter: Sie können beratschlagen, wie Sie die Herausforderungen meisten wollen und passen gut aufeinander auf. Bricht sich einer von Ihnen ein Bein, hilft ihm der andere aus dem Schlamassel heraus.

Wenn Sie das alles zusammenpacken, bevor Sie sich auf den Weg durch Wald und Wildnis begeben, kann Ihnen (fast) nichts mehr passieren. Sie sind auf viele Situationen gut vorbereitet, die Ihnen unterwegs passieren können. Falls Sie sich zum ersten Mal auf ein solches Abenteuer einlassen, sollten Sie sich ein Waldgebiet aussuchen, das nicht zu groß ist und in dem es Wege und Holzrückegassen gibt: So finden Sie leichter wieder hinaus. Hierzulande müssen Sie nur wenig Angst vor wilden Tieren haben. Am gefährlichsten dürfen die Zecken sein. Wildschweine sind dagegen eher scheu.